19. November 2017 |
 
 
 

Pro Bahn kritisiert Entschädigungsangebot der Bahn

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Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert die geplante Entschädigungsaktion für Opfer des Klimaanlagenausfalls, und fordert diese dazu auf, die betroffenen Fahrgäste mit Bargeld zu entschädigen.

Eigentlich hatte die Bahn vorgesehen, die entsprechenden Passagiere in Form von Reisegutscheinen für die Strapazen zu entschädigen.

 

Diese empfand der Fahrgastverband jedoch als unangemessen. Pro Bahn kritisierte weiterhin, dass lediglich Fahrgäste, die sich im Rahmen der Bahnfahrt ärztlicher Behandlung unterziehen mussten, seitens der Bahn entschädigt werden. Nun betont der Personenverkehrsvorstand der Bahn, dass jegliche Wartungspflichten im Bereich der Klimaanlagen eingehalten wurden. In den letzten Wochen begab es sich jedoch vermehrt, dass die Klimaanlagen der Züge schlichtweg ausfielen. In der politischen Landschaft wurden Forderungen nach der Bildung eines Untersuchungsausschusses laut.