16. August 2017 |
 
 
 

Ausland: Gesetzestreue im Straßenverkehr ist zu empfehlen

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Autofahrer müssen auf ausländischen Autobahnen noch vorsichtiger fahren, denn Verkehrssünden werden im Ausland teilweise noch stärker bestraft als in heimischen Gefilden. Deswegen ist jedem Autofahrer zu empfehlen, sich besonders konform zu verhalten, denn ab dem 1. Oktober diesen Jahres können ausstehende Busgelder aus jedem EU-Land in Deutschland vollstreckt werden.

 

Nach Aussagen des ADAC kostet die Missachtung einer roten Ampel in Norwegen 650 Euro. Auch zu schnelles Fahren kann für den Raser kostspielig werden: 450 Euro kostet dies den Verkehrssünder. Dänemark gibt sich noch gnadenloser, ein betrunkener Fahrer muss dort ein ganzes Monatsgehalt zahlen.

 

In anderen Urlaubsländern wie Italien, Griechenland, Ungarn und Österreich kann man sein Bußgeld gleich vor Ort bezahlen, was auch zu empfehlen ist, denn zuweilen können sich die Bußgelder auch verdoppeln, sofern sie nicht fristgerecht bezahlt werden. Dies gilt für Griechenland. Dort bleiben dem Verkehrssünder zehn Tage um seine Strafe zu zahlen. Auch Italien gibt sich Konsequent: Wird ein Fahrer mit 1,5 Promille am Steuer erwischt kann es zur Sicherstellung des Gefährtes kommen, aber auch Enteignung kann die Folge sein.