26. September 2017 |
 
 
 

US-Botschaft warnt mit Reisehinweis vor Hamburger Gefahrenzone

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US-Botschaft warnt vor Hamburger GefahrenzoneDie amerikanische Botschaft in Berlin hat per E-mail eine Warnung an US-Bürger versandt, die sich derzeit in Hamburg aufhalten oder eine Reise gebucht haben. Hiermit wurde ein Sicherheitshinweis bezüglich der polizeilichen Gefahrenzone in Hamburg verbreitet.

 

US-Bürger sollen demnach in der zum Gefahrengebiet erklärten Sperrzone Vorsicht walten lassen. Besonders die Nähe zu großen Versammlungen, Protesten oder Demonstrationen solle gemieden werden. Die Polizei könne Personen ohne Ausweispapiere in der Gefahrenzone ohne Angabe von Gründen festhalten. Die Gefahrenzone umfasst beinahe die komplette Hamburger Innenstadt. Die Polizei verfüge auch über die Befugnisse, um Personen zu stoppen und den Aufenthalt in bestimmten Stadtteilen zu verbieten.

Auch friedliche Demonstrationen können nach Ansicht der US-Botschaft in Gewalt ausarten. Nach Angaben der Pressestelle der US-Botschaft handelt es sich bei der E-mail um eine Routineangelegenheit.

Vereinzelt erste Anfragen zu Einreiseempfehlungen für Hamburg

Natürlich sollte jedem Beobachter klar sein, dass hiermit nun eine deutsche Großstadt durch eine staatliche amerikanische Einrichtung zum Gefahrengebiet erklärt worden ist. Schon im Jahr 2010 erschien eine geheime CIA-Studie, welche für die nächsten 10 Jahre die unregierbarkeit zahlreicher Gebiete und Städte in der BRD voraussagte. Dies scheint nun einzutreten, wie das Beispiel Hamburg verdeutlicht.

Vereinzelt treffen bereits Anfragen beim Bürgerservice des Auswärtigen Amtes ein, die sich nach Einreisebestimmungen, Sitten, Verhaltenskodizes und Kleidungsempfehlungen für die betroffenen Gebiete in Hamburg erkundigen.

Sollte diese Situation in Hamburg nicht eingedämmt werden können, drohen mittelfristig bürgerkriegsähnliche Zustände in einer deutschen Großstadt.