23. September 2017 |
 
 
 

Reiseveranstalter erwarten wegen Papstrücktritt großen Andrang bei Städtereisen nach Rom

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Städtereisen nach RomDiverse Reiseveranstalter stocken im Zuge des überraschenden Rücktritts von Papst Benedikt XVI und der damit notwendigen Neuwahl eines Oberhauptes der katholischen Kirche ihre Kapazitäten für Städtereisen nach Rom auf.

Gerade für Katholiken sei die Amtseinführung eines neuen Papstes ein einmaliges Ereignis. So hat etwa der Reiseveranstalter Dertour direkt reagiert und sein rund um Ostern ohnehin schon breit aufgestelltes Angebot an Reisen nach Rom sofort ausgeweitet. Ostern sei traditionell die beliebteste Besuchszeit für Vatikanpilger. Nun wird in diesem Jahr zur fraglichen Zeit bereits ein neuer Papst seine Audienzen abhalten, denn die Zeitspanne, welche für die Wahl eines neuen Papstes eingeräumt ist, läuft Ende März passend zum Beginn des Osterfestes aus.

Trotz der Amtsaufgabe finden auch alle bereits im Voraus gebuchten Vatikanbesuche statt. Auch zu früheren Zeiten sei ein Besuch des Vatikans nicht mit einer Garantie verbunden gewesen, den Papst tatsächlich vor Ort anzutreffen. Mit am besten trifft es diejenigen, deren Reisegruppe genau zur Zeit des Konklaves den Vatikan besucht. Hier ist die Chance besonders hoch, dass man die Verkündung des Wahlergebnisses hautnah miterleben kann.

Blitz trifft Kuppel des Petersdoms nur Stunden nach dem Rücktritt

Mehrere Fotografen trafen unabhängig voneinander am Tag der Rücktrittsverkündung ein einmalig schicksalhaft wirkendes Motiv. Dem italienischen Fotografen Alessandro Di Meo gelang zuerst die Abbildung eines Blitzes, welcher nur Stunden nach dem Rücktritt in die Kuppel des Petersdoms einschlug. Das Bild ging wenig später um die Welt und sorgte für skeptische Bemerkungen bei Journalisten und Fotografenkollegen. Nur kurz darauf veröffentlichten jedoch auch ein Reporter der französischen Nachrichtenagentur AFP sowie ein Kamerateam des Schweizerischen Rundfunks ihre Aufnahmen.

Wenn Blitze in Gebäuden einschlagen kann dies durchaus zu beträchtlichen Schäden vor allem an der elektronischen Austattung führen, der Petersdom ist jedoch ausreichend geschützt, da er ohnehin das höchste Bauwerk in seiner Umgebung ist. Für den Schutz des eigenen Haushaltes findet man hochwertige Schutzeinrichtungen gegen Blitzeinschläge zum Beispiel bei Fachhändlern wie Conrad.