17. October 2017 |
 
 
 

Auszeit von den Kindern ohne schlechtes Gewissen?

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So macht Kindern Urlaub SpaßWer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Sind die “Kleinen” erst mal in dem “anstrengenden” Alter zwischen 11 und 16 Jahren angekommen, wünscht man sich oftmals eine Auszeit. Einmal wieder ohne Kinder in den Urlaub fahren, das kann man sich erfüllen und braucht dabei kein schlechtes Gewissen zu haben, denn die “Kleinen” werden begeistert sein.

Einfach die Kinder mit Ihresgleichen auf eine aufregende, spannende und dazu lehrreiche Erlebnistour schicken. Um die Kinder und Jugendlichen bei Laune zu halten, braucht man heutzutage ein umfangreiches Erlebnis-Programm. Möchte man dabei auch noch etwas für die schulische und kulturelle Bildung tun, bietet sich ein perfekt auf die Jugend von heute angepasstes Adventure-Sprachcamp an. Dort wird neben vielen Freizeitaktivitäten und Ausflügen auch Englisch durch qualifizierte Sprachlehrer unterrichtet. Als Reiseziel für so ein Programm kommt vor allem die südenglische Region infrage. Dort herrscht ein besonders mildes Klima und es wird ein klares, verständliches Englisch gesprochen.

Preis und Leistung

Bei einem guten Sprachreise-Veranstalter sollte neben einem günstigen Preis auch die Leistung stimmen. Wichtige Leistungen die der Sprachreiseveranstalter anbieten sollte sind:

  • An- und Abreise im Preis inklusive
  • 24 Std. Betreuung der Kinder und Jugendlichen durch ausgebildetes Personal
  • Unterbringung und Verpflegung inklusive
  • Viele Freizeitaktivitäten inklusive (z.B. Bogenschießen, Hochseilgarten, Kanu fahren, Abseilen)
  • Viele Ausflüge inklusive (z.B. Stonehenge, Bournemouth, London)
  • Englisch-Unterricht durch qualifizierte Sprachlehrer einer akkreditierten Sprachschule

Erfahrungsgemäß kann man sagen, dass die meisten Kinder und Jugendlichen, die eine solche Reise unternommen haben, mehrfach davon profitieren. Da es sich meist um den ersten Urlaub ohne Eltern handelt, stellt sich bei den Kindern und Jugendlichen eine gewisse Reife und Selbständigkeit ein. Es werden neue Freunde gefunden, mit denen man auch lange Zeit nach der Reise in Kontakt bleibt. Durch das Reiseziel ergibt sich die Notwendigkeit die englische Sprache dort im Alltag und im Unterricht einzusetzen. Durch viele Freizeitaktivitäten und Ausflüge bleibt die Reise unvergessen. Ebenso profitieren die Eltern, die zum einen das “loslassen” der Kinder üben, eine stressfreie Zeit genießen können und die Kinder am Ende der Reise wieder gereift in Empfang nehmen.