17. August 2017 |
 
 
 

Zugverbindung zwischen Cusco und Machu Picchu funktioniert wieder reibungslos.

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MACHU PICCHU TRAVEL kann sich über starke Nachfrage freuen.
Köln, 16.07.2010

Überwältigend ist sie – die sagenumwobene und meistbesuchte Stätte Perus: die Inkafestung Machu Picchu. Fast ein halbes Jahr war die Bahnverbindung nach verheerenden Unwettern teilweise blockiert, die Verbindung zur wichtigsten peruanischen Touristenattraktion so gut wie unterbrochen.

Nach Angaben des Streckenbetreibers Ferrocarril Trasandino SA (FTSA) ist die Bahnstrecke zwischen Cusco und der Inkafestung Machu Picchu jetzt wieder vollständig und ohne Hindernisse befahrbar. Der Zugverkehr zur heiligen Stadt der Inkas wurde nach heftigen Regenfällen im Januar vollständig eingestellt, da die gewaltigen Wassermassen die Infrastruktur teilweise zerstörten. Erdrutsche und schwere Überschwemmungen in Aguas Calientes machten Straßen- und Bahnverbindungen unpassierbar.

Mittlerweile ist die 110 km lange Zugstrecke zur legendären Festungsanlage Machu Picchu wieder vollständig hergestellt und streckenweise verstärkt worden. Wie in früheren Zeiten strömen nun wieder tausende Besucher zur Inkastadt um sich von der einmaligen Kulisse und einzigartigen Atmosphäre dieses Weltwunders beeindrucken zu lassen.
Dass nach vielen Monaten des Wartens und der Improvisation wieder der gewohnte Reisebetrieb gewährleistet ist wird nicht nur Touristen und Reiseveranstalter freuen. Auch die Tierwelt wird wieder ruhiger leben, nachdem die zwischenzeitlich zur Last gewordenen Helikopterflüge nunmehr endgültig eingestellt wurden. Das Verbot der Regionalregierung von Cusco soll vor allem die Wildtiere schützen, die zunehmend durch den Lärm der Rotoren vertrieben wurden.

So ist die nächste zweiwöchige Entdeckungs- und Erlebnisreise „Phantastisches Peru“ des Südamerikaspezialisten MACHU PICCHU TRAVEL Südamerikareisen GmbH im August dieses Jahres bis auf 3 Plätze bereits ausgebucht.

Für den beliebten Klassiker „Phantastisches Peru“ des Kölner Reiseveranstalters war und ist die „verlorene Stadt“ Machu Picchu natürlich zentraler Bestandteil. Neben den kulturellen Highlights der Küste wie der atemberaubenden Küstenmetropole Lima, den Ballestas Inseln und den sagenumwobenen Nazca Linien, neben der „Weißen Stadt“ Arequipa und dem faszinierenden Colca Canyon sind Cusco, das Heilige Tal und das nahe gelegene Weltkulturerbe Machu Picchu ein Anziehungspunkt für tausende von Touristen aus aller Welt. Durch die Wiederherstellung der Infrastruktur kann der Reisegast nun wieder wie gewohnt und ohne Umwege die Wunder der Region um Cusco genießen.

Die atemberaubende Zitadelle der Inkas erwartet wieder ihre Besucher. Sie versteht es wie schon seit ihrer Entdeckung vor fast 100 Jahren die Besucher in ihren Bann zu ziehen und gewährt dem Reisenden einen Blick in eine längst vergangene, mystische Zeit…..

Mehr Informationen unter: http://www.machu-picchu-travel.de/Phantastisches-Peru