23. August 2017 |
 
 
 

Newskategorie Naturschutz

Kolumbien: Neue Amphibien-Arten

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In Kolumbien entdeckten Forscher vor kurzem insgesamt zehn neue Amphibien- und diverse neue Tierarten. Darunter befanden sich unter anderem eine durchsichtige Froschart, durch deren Haut man Organe erkennen konnte. Zudem wurde auch noch vier neue Affenarten entdeckt, die zuvor noch […]

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Dass der Mensch seine Umgebung stetig verändert, ist eine altbekannte Tatsache. Leider selten zugunsten der Natur. Daher sind seit Jahrzehnten diverse Naturschutzorganisationen und auch die Politik bemüht, bestimmte Tier- und Pflanzenarten sowie ganze Regionen zu schützen. Greenpeace und WWF (World Wildlife Fund) zählen international zu den bekanntesten Namen. Bundesweit hebt sich der B.U.N.D. (Bund für Umwelt und Naturschutz) hervor. Daneben gibt es spezielle Gruppierungen, wie zum Beispiel den Landesverband für Vogelschutz, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben.

Ziel der Bemühungen sind neben der reinen Arterhaltung je nach Spezies beispielsweise Rückkreuzungen auf fast verlorene Ursprungsarten, aber auch wesentlich die Sensibilisierung der Menschen, damit Themen wie Überfischung oder gedankenloses Ausbeuten der Ressourcen irgendwann einmal der Vergangenheit angehören. Für die umfangreichen Ziele werden neue Lebensräume geschaffen oder bestehende Systeme besonders geschützt. Das geschieht beispielsweise durch Naturparks wie dem Wattenmeer oder der Ausweisung von Biotopen, die gar nicht oder nur mit Führungen besichtigt werden können.

Doch auch im Kleinen bemühen sich Wissenschaftler und Ehrenamtliche, eine Balance zwischen Mensch und Natur zu finden. Dafür werden beispielsweise Nistkästen für Vögel im Wald aufgehängt oder Kinder an die Kräutergärtnerei herangeführt. Da die Projekte alle viel Geld verschlingen, benötigen die Organisationen sowohl politische Unterstützung als auch Spendengelder.