28. June 2017 |
 
 
 

Newskategorie Naturschutz

Naturschutz in Salzgitter

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Salzgitter wurden vom Land Niedersachsen 21.000 Euro für drei Naturschutzprojekte zugeteilt, um die Vielfalt der niedersächsischen Natur zu erhalten. Insgesamt werden 1,3 Millionen Euro für den Erhalt der niedersächsischen Natur investiert.   5.500 Euro kommen dem Projekt Höhenzug/Köppelmannsberg zugute. Weitere […]

Weiterlesen…

 

Österreich: Seltener Nachwuchs in Nationalpark

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Österreich konnte vermelden, dass nach 25 Jahren zum allerersten Mal ein Bartgeier in freier Wildbahn Nachwuchs bekommen hat. Dies geschah im nordösterreichischen Nationalpark Hohe Tauern. Doraja Eberles, zuständige Landrätin des Nationalparks, bezeichnete dieses Ereignis als kleine Sensation. Vor einem Vierteljahrhundert […]

Weiterlesen…

 

Weltpremiere auf Teneriffa

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Vor kurzem wurde auf Teneriffa ein Projekt fertiggestellt, das zukunftsweisend ist. Dabei handelt es sich um das erste CO₂-emissionsfreie Dorf auf der ganzen Welt. Entwickelt wurde dieses von dem Technologischen Institut für Erneuerbare Energien. Es besteht aus insgesamt 25 bioklimatischen […]

Weiterlesen…

 

UNESCO: Caral ist neues Weltkulturerbe

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Die UNSECO veröffentlichte vor kurzem ihre neue Liste mit Kulturstätten, die in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Darunter befindet sich nun seit kurzem die älteste Stadt Amerikas, Caral.     Hierbei handelt es sich um eine stadtähnliche Siedlung in Peru, die […]

Weiterlesen…

 

Wattenmeer wird Weltnaturerbe

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Am Freitag hat die Unesco (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization)das niederländische Wattenmeer-Schutzgebiet sowie die schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Nationalparks Wattenmeer zum Weltnaturerbe erklärt. Damit wird fast das gesamte Wattenmeer an der Nordseeküste zum Weltnaturerbe. Das Wattenmeer hat eine Gesamtfläche […]

Weiterlesen…

 

 

Dass der Mensch seine Umgebung stetig verändert, ist eine altbekannte Tatsache. Leider selten zugunsten der Natur. Daher sind seit Jahrzehnten diverse Naturschutzorganisationen und auch die Politik bemüht, bestimmte Tier- und Pflanzenarten sowie ganze Regionen zu schützen. Greenpeace und WWF (World Wildlife Fund) zählen international zu den bekanntesten Namen. Bundesweit hebt sich der B.U.N.D. (Bund für Umwelt und Naturschutz) hervor. Daneben gibt es spezielle Gruppierungen, wie zum Beispiel den Landesverband für Vogelschutz, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben.

Ziel der Bemühungen sind neben der reinen Arterhaltung je nach Spezies beispielsweise Rückkreuzungen auf fast verlorene Ursprungsarten, aber auch wesentlich die Sensibilisierung der Menschen, damit Themen wie Überfischung oder gedankenloses Ausbeuten der Ressourcen irgendwann einmal der Vergangenheit angehören. Für die umfangreichen Ziele werden neue Lebensräume geschaffen oder bestehende Systeme besonders geschützt. Das geschieht beispielsweise durch Naturparks wie dem Wattenmeer oder der Ausweisung von Biotopen, die gar nicht oder nur mit Führungen besichtigt werden können.

Doch auch im Kleinen bemühen sich Wissenschaftler und Ehrenamtliche, eine Balance zwischen Mensch und Natur zu finden. Dafür werden beispielsweise Nistkästen für Vögel im Wald aufgehängt oder Kinder an die Kräutergärtnerei herangeführt. Da die Projekte alle viel Geld verschlingen, benötigen die Organisationen sowohl politische Unterstützung als auch Spendengelder.