29. May 2017 |
 
 
 

Newskategorie Naturschutz

Versunkene Kunst vor Lanzarotes Küste

5 von 5 Sternen
(1 Bewertungen)

Lanzarote. Die Kanareninsel Lanzarote erhält eine weitere Attraktion. Schon lange ist das spanische Eiland im Atlantik bei Sonnenanbetern beliebt, nun wartet die Tourismusdestination mit versunkener Kunst in Form eines „Museo Atlántico“ auf. Dahinter verbergen sich mehr als 300 Skulpturen, die […]

Weiterlesen…

 

Kostenloser Eintritt in den Everglades und Biscayne Nationalpark

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Zur Feier des 100. Geburtstages des US-Nationalpark-Service (NPS) können Reisende in Florida für 16 Tage den kostenlosen Eintritt in den Everglades und den Biscayne National Park nutzen.

Weiterlesen…

 

UNESCO ernennt neue Welterbestätten

0 von 5 Sternen
(0 Bewertungen)

Dieses Jahr haben es 24 der 36 nominierten auf die Liste der UNESCO- Welterbestätten geschafft. Auch die deutsche Hafenstadt Hamburg ist mit zwei Orten zum ersten Mal auf die begehrte Liste aufgenommen worden. Gleich zwei Mal wurden auch Frankreich, die […]

Weiterlesen…

 

Öko-Tourismus in Neuseeland: Naturreise-Anbieter organisiert Busch- und Strand-Touren

5 von 5 Sternen
(2 Bewertungen)

Auckland. Wer echte Kiwis in freier Wildbahn erleben möchte, muss ans andere Ende der Welt nach Neuseeland reisen. Die seltenen Vögel sind vom Aussterben bedroht. Ein Exemplar zu Gesicht bekommen, sei eine Besonderheit, teilte „Habitat Tours Auckland“ mit. Der Reiseanbieter […]

Weiterlesen…

 

Nationalpark Bayerischer Wald: Wanderurlaub mit Hund

4 von 5 Sternen
(1 Bewertungen)

Philippsreut. Der Bayerische Wald beherbergt einen Nationalpark, der bereits 1970 gegründet wurde. Damit ist der Park der älteste seiner Art in Deutschland. Der Nationalpark Bayerischer Wald weist eine Fläche von 243 Quadratkilometern auf. Zusammen mit dem Šumava-Nationalpark in Tschechien gilt […]

Weiterlesen…

 

 

Dass der Mensch seine Umgebung stetig verändert, ist eine altbekannte Tatsache. Leider selten zugunsten der Natur. Daher sind seit Jahrzehnten diverse Naturschutzorganisationen und auch die Politik bemüht, bestimmte Tier- und Pflanzenarten sowie ganze Regionen zu schützen. Greenpeace und WWF (World Wildlife Fund) zählen international zu den bekanntesten Namen. Bundesweit hebt sich der B.U.N.D. (Bund für Umwelt und Naturschutz) hervor. Daneben gibt es spezielle Gruppierungen, wie zum Beispiel den Landesverband für Vogelschutz, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben.

Ziel der Bemühungen sind neben der reinen Arterhaltung je nach Spezies beispielsweise Rückkreuzungen auf fast verlorene Ursprungsarten, aber auch wesentlich die Sensibilisierung der Menschen, damit Themen wie Überfischung oder gedankenloses Ausbeuten der Ressourcen irgendwann einmal der Vergangenheit angehören. Für die umfangreichen Ziele werden neue Lebensräume geschaffen oder bestehende Systeme besonders geschützt. Das geschieht beispielsweise durch Naturparks wie dem Wattenmeer oder der Ausweisung von Biotopen, die gar nicht oder nur mit Führungen besichtigt werden können.

Doch auch im Kleinen bemühen sich Wissenschaftler und Ehrenamtliche, eine Balance zwischen Mensch und Natur zu finden. Dafür werden beispielsweise Nistkästen für Vögel im Wald aufgehängt oder Kinder an die Kräutergärtnerei herangeführt. Da die Projekte alle viel Geld verschlingen, benötigen die Organisationen sowohl politische Unterstützung als auch Spendengelder.