23. September 2017 |
 
 
 

Kreta – Urlaub ganz im Süden Europas

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Kretas Nordküste bei HeraklionKreta ist die südlichste und größte Insel in Griechenland. Sie gilt als die Wiege der europäischen Kultur und hat Besuchern jede Menge kulturelle und landschaftliche Reize für ihren Urlaub zu bieten. Welches die besten Reisezeiten für einen Kretaurlaub sind und welche unterschiedlichen touristischen Highlights Sie auf der Insel finden können, verrät Ihnen folgender Artikel in aller Kürze.

 

Die beste Reisezeit für einen Urlaub auf Kreta

Kreta ist sehr weit im südlichen Mittelmeer gelegen und hat ein deshalb mediterranes Klima mit teilweise nordafrikanischen Einflüssen. So können schon mal im Süden heiße Winde aus Libyen die Temperaturen im Sommer zusätzlich anheizen. Die beste Reisezeit ist deshalb auch nicht der Hochsommer im Juli oder August, der oft unerträglich heiß und trocken ist, sondern eher der Frühsommer zwischen April und Juni. Zu dieser Jahreszeit sind die Temperaturen angenehm aber noch nicht so heiß und die Vegetation steht in voller Blüte und ist sehr farbenprächtig. Auch im Herbst ist es noch sehr lange recht warm und Sie können bis in den späten Oktober hinein noch Ihren Badeurlaub in diesem Teil von Griechenland verbringen.

Die Nordküste Kretas

Die Nordküste ist geprägt durch die drei großen Städte Heraklion, Rethymnon und Chania und viele lange und breite Sandstrände. Deshalb ist dort auch meist der Massentourismus mit großen Hotelanlagen und kilometerlangen Stränden zu finden. Von einfachen Hotels bis hin zu absoluten Luxusherbergen wird hier dem Urlauber alles geboten und es fehlt an keinerlei Unterhaltung für die Badeurlauber.

Die Südküste Kretas

Eher einsamer und verlassener ist hingegen der Süden Kretas. Dort wird die Landschaft von kleinen Buchten und Badestränden mit Kiesel und Steinen geprägt. Große Städte und Hotelanlagen suchen Sie dort meist vergebens. Viele kleiner Pensionen und Anlagen bieten ihre Zimmer oft sehr preisgünstig an. Meist sind in diesem Teil der Insel weniger Pauschaltouristen sondern mehr Individualisten unterwegs.

Das Landesinnere

Im Landesinneren, fernab von den Stränden am Mittelmeer, ist die Landschaft sehr gebirgig und von vielen kleinen Bergdörfern, Schluchten, Hochebenen und Gipfeln geprägt. Dort finden sich wunderbare Wege für Wanderungen oder einsame und ursprüngliche Dörfer, die einen Besuch wert sind. Beliebt bei Urlaubern sich auch die teils atemberaubenden Schluchten, von denen viele durchwandert werden können.