Rom: Kutscher unter Beschuss!

July 17th, 2008 von mscherer

In Rom gibt es momentan eine hitzige Debatte über die Verwendung von Pferden als Zugtiere für die altitalienischen Kutschen, auch botticelle genannt. Tierschützer sind seit kurzem der Meinung, dass dies nämlich Tierquälerei sei und die Kutscher Roms deswegen ihren Betrieb aufgeben sollen. Diese sehen das natürlich anders, da es die Kutschen Roms schon seit vielen Generationen gab und die Pferde immer gut gepflegt werden. Es bestehen sogar Bestimmungen, die für Ruhepausen in den heißesten Stunden des Tages sorgen, was den Tierschützern aber nicht reicht. Deshalb protestieren sie schon seit mehreren Tagen und versuchen Touristen davon abzuhalten in die beliebten Kutschen zu steigen. Wie der Konflikt ausgehen wird ist momentan noch unklar.

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Sydney: Hai im Schwimmbad!

July 14th, 2008 von mscherer

In Sydney ereignete sich ein sehr skurriler Zufall, der zum Glück keine Verletzten zur Folge hatte. Eines Morgens bemerkten Gäste eines Schwimmbades in Sydney, dass sich ein Hai im Becken des Schwimmbades befand. Wie der Hai in das Becken kam war nicht nur den Gästen unklar, sondern vor allem dem Besitzer des Schwimmbades. Nach kurzem Überlegen ob dies eine Person war, klärte die Strandwache aber auf, dass es sich hierbei wahrscheinlich um eine Riesenwelle handelte, durch die der Hai in das Becken gespült worden war. Das besagt Schwimmbad liegt nämlich so nah an der Küste, dass sogar schon öfters beobachtet wurde, dass sich am Becken Robben ein Sonnenbad gönnten.

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Kopenhagen: 78-jähriger Bootdieb gefasst!

July 2nd, 2008 von mscherer

Vor kurzem machte es ein schwedischer Bootdieb der dänischen Polizei leicht ihn zu fassen. Bei dem Dieb handelte es sich um einen 78-jährigen Schweden, der sich in Dänemark aufhielt und am Vorabend in einer Bar einen über den Durst trank. Als er dann schließlich beschloss in seine Heimat Schweden zurückzukehren, fiel ihm auf, dass er nicht mehr genug Geld besaß um sich die Fahrt mit der Fähre zu leisten. Daraufhin stahl der 78-Jährige Boot und versuchte damit über den Öresund von Dänemark nach Schweden zu rudern. Da die Strecke aber ganze 5 Kilometer misst, war der 78-jährige irgendwann zu erschöpft und legte sich schlafen. Als die dänische Polizei am nächsten Tag aus seiner misslichen Lage rettete konnte er dann auch mit der Fähre fahren, auf Staatskosten. Der Besitzer des Bootes sah das Ganze ziemlich locker und verzichtete auf eine Anzeige.

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Griechenland: Drei Insel-Bewohner klagen gegen das Word Lesbe!

May 1st, 2008 von mscherer

Die drei Insel-Bewohner, um die es sich handelt, stammen von der Insel Lesbos in Griechenland. Diese sind über die Benutzung des Wortes Lesbe empört und klagen nun dagegen, da dieser aus den sechziger Jahren stammt und seinen Ursprung auf Lesbos hatte. In der Antike existerte nämlich eine griechische Dichterin Namens Sappho, deren Gedichte homosexuelle Züge enthalten haben, weswegen sich die Begriffe Lesbe und lesbisch seit mehreren Jahrzehnten zu einem weltweiten Synonym für homosexuelle Frauen entwickelte. Dennoch finden auf Lesbos jedes Jahr mehrmals Treffen lesbischer Frauen statt, die von den meisten Inselbewohner aber als ein willkommenes und positives Ereignis angesehen werden.

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Italien: 38 belgische Touristen mit Hubschrauber gerettet!

April 2nd, 2008 von mscherer

Vor kurzem mussten 38 belgische Jugendliche mit einem Hubschrauber gerettet werden. Diese wollten nämlich eine Bergwanderung in dem italienisch-slowenischen Grenzgebiet machen und verirrten sich dabei. Am Montag brachen sie auf und verirrten sich dann in einer Höhe von 1.600 Metern. Per SMS konnten die belgischen Jugendlichen aber Hilfe rufen, so dass die alpine Rettungswacht in Cave del Predil sie am Montagabend aufspüren konnte. Aufgrund des Wetters und der Dunkelheit, konnte der Hubschrauber die 38 Verirrten aber nicht sofort evakuieren, weswegen sie die Nacht, eingedeckt mit warmen Essen und Decken von der Rettungswacht, auf dem Berg verbringen mussten. Am nächsten Morgen wurden dann alle 38 Belgier ohne Probleme evakuiert.

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Griechenland: Ausflugsschiff gekentert!

March 14th, 2008 von mscherer

Vor kurzem kenterte das griechische Ausflugsschiff Giorgis in der Nähe der griechischen Insel Poros. Zu dem Vorfall kam es als das Schiff auf ein Riff aufgelaufen ist und so stark beschädigt wurde, dass Wasser eindringen konnte. Der Schaden war so groß, dass sämtliche Passagiere evakuiert werden mussten, da das Schiff nicht mehr betriebstauglich war. Insgesamt wurden bei der großen Rettunsgaktion ganze 280 Passagiere und die Crew des Schiffes evakuiert. Dabei halfen nicht nur die Schiffe, die sich in der Nähe des gekenterten Schiffes befanden, sondern auch noch ein Hubschrauber, ein Transportflugzeug der Marine und die Küstenwache. Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht, da das Schiff keine Schlagseite bekam und gerade im Wasser stehen blieb.

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Karibik: Kreuzfahrt-Kapitän beleidigt deutsche Gäste!

March 13th, 2008 von mscherer

Vor kurzem ereignete sich an Bord der Oceana, einem Kreuzfahrtschiff, ein etwas kurioser Ausfall eines Kapitäns. Der Kapitän um den es geht heißt Christopher Wells, der sich dermaßen über das Verhalten seiner Gäste aufregte, dass ihm ungewollt eine Beleidigung mit Konsequenzen entsprang. Der Grund dafür lag bei dem Verhalten der Gäste, die sich immer wieder aufs Neue um die Sonnenliegen stritten. Nach ein paar Tagen auf dem Schiff kam es sogar soweit, dass eine neue Reglung an Bord eingeführt wurde, da manche Passagiere ihre Liegen nicht nur wie üblich mit Handtücher, sondern mit Taschen, Büchern etc. reservierten. Daraufhin regte sich der Kapitän so sehr auf, dass er durch die Lautsprecher verkündete, dass so ein deutsches Verhalten hier nicht erwünscht sei, was ein Gast wiederum dazu bewegte den Vorfall an eine Menschenrechtsorganisation weiterzuleiten, die sich nun mit dem Fall beschäftigt. Außerdem wurde an Bord dann noch die Regelung eingeführt, dass Liegen nach 20 Minuten als frei gelten, was einige Passagiere dazu veranlasste sich mit Stoppuhren ausgerüstet neben Liegen zu platzieren. Dabei ging es fast so weit, dass sich ein paar Passagiere prügelten.

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Israel: Pilot löst mit Geheimcode aus Versehen Alarm aus!

March 10th, 2008 von mscherer

In Israel passierte einem Piloten der Airline Lufthansa ein etwas ungewöhnlicher Vorfall. Er löste durch das Sagen eines Wortes an Bord einen geheimen Alarm aus ohne es zu wissen. Bei dem Erbitten der Landeerlaubnis auf einem israelischen Flughafen benutzte der Lufthansa-Pilot nichts ahnend eine Formulierung, die einem geheimen Code der israelischen Armee entspricht. Dadurch löste der Pilot ungewollt eine Krisensituation aus. Anschließend musste das Flugzeug an einer speziellen Position abgestellt werden und vom Militär überprüft werden, was aber ziemlich ruhig verlief, da der Pilot vor der Landung die Situation aufklärte.

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Passagierin griff Piloten an!

February 8th, 2008 von mscherer

Auf dem Flug eines kleinen Flugzeuges von Blenheim nach Christchurch griff eine 33-jährige Passagierin völlig unerwartet die Piloten der Maschine an. Sie verschaffte sich Zugang zu dem Cockpit, indem sie einfach rein stürmte und mit zwei Messer die Piloten attackierte und drohte das flugzeug in die Luft zu sprengen. Damit wollte sie von den Piloten erzwingen nach Australien zu fliegen. Diese konnten die verrückte Passagierin zu ihrem Glück aber aus dem Cockpit drängen und so das Schlimmste verhindern. Anschließend landeten sie 20 Minuten später in Christchurch, wo die Angreiferin von der Polizei verhaftet wurde. Beide Piloten wurden danach sofort ins Krankenhaus gebracht, da sie Verletzungen davon getragen haben. Eine Bombe wurde an Bord jedoch nicht gefunden. Der Passagierin droht nun nach dem Prozess eine lebenslange Haftstrafe, wegen Entführung und Körperverletzung.

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Mangelnde Sicherheit am Flughafen Washington

January 24th, 2008 von mscherer

Vor kurzem passierte an dem Washingtoner Flughafen eine peinliche und besorgniserregende Panne im Punkto Sicherheit. Ein Waffenbesitzer, der versehentlich ein Gewehr mit sich trug konnte ohne Probleme die Sicherheitskontrollen am Flughafen Washington passieren. Als er bemerkte, dass er ein Gewehr mit sich trug ging er sofort zu den Sicherheitsleuten zurück und gab sein Gewehr ab. Anschließend wurde er von der Polizei verhört und wieder freigelassen. Das Kontrollgerät wurde danach sofort aus dem Gebrauch gezogen. Bis jetzt gab der Flughafen Washington noch keine Stellungnahme zu dem Vorfall ab.

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