August 22nd, 2008 von
mscherer
Im französischen Freizeitpark Luna Park sorgte eine Attraktion für einen internationalen Skandal. Bei der Attraktion handelt es sich um einen echten elektrischen Stuhl auf dem eine Puppe sitzt. Diese männliche Puppe sieht lebensecht aus und simuliert den Tod eines Mannes, der auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wird. Der Mann aus Plastik windet sich auf dem Stuhl und stößt Schreie aus, bis Rauch über dem Stuhl aufsteigt und sein Kopf nach vorne fällt. Nun der Bürgermeister der Stadt, in dem der Freizeitparksteht, dem Leiter des Freizeitparks mit, dass ihm die Attraktion missfalle und er sie verbieten wolle. Bereits im Juli protestierten schon in Mailand mehrere Organisationen gegen die neue Attraktion des Luna Parks. Ob die Attraktion nun abgeschafft wird ist noch unklar, jedoch sorgte sie für höhere Besucherzahlen, da der Skandal weltweit durch die Medien ging.
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May 14th, 2008 von
mscherer
Der neue Trend des Sommers sind die neuen Stadtstrände. Hierbei handelt es sich um künstlich aufgeschüttete Strände mitten in der Stadt, die auch oft bei so genannten Beachclubs zu finden sind. Die Idee für die Stadtstrände gibt es schon länger und sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aus diesem Grund ist für diesen Sommer zu erwarten, dass die Stadtstrände für eine große Besucherstrom sorgen werden und für viele ein willkommener Ausgleich zum Alltagsstress sind. Die meisten Strände werden bereits Vormittags geöffnet sein und in vielen Städten wie z.B. Würzburg, Dresden, Stuttgart, Dortmund, Heilbronn und noch in vielen weiteren Städten zu finden sein.
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January 14th, 2008 von
mscherer
Die zwei Australier Justin Jones und James Castrission nahmen sich vor die 2.200 km lange Strecke von Sydney in Australien nach Neuseeland mit einem Kajak zurückzulegen. Geplant war eine Strecke, die 2.200 km lang ist. Nach ihren Berechnungen zu Folge hätten sie an Weihnachten ihr Ziel erreichen sollen, es kam aber alles anders. Aufgrund von starken Stürmen und nicht einkalkulierten Strömungen, dauerte ihr Abenteuer länger als geplant. Dennoch bewältigten sie die riskante Fahrt mit ihrem Kajak, wenn auch erst nach 62 Tagen, was 20 Tage länger dauerte als geplant. Denn Weg, den sie zurücklegten betrug aufgrund der Zwischenfälle nicht 2.200, sondern insgesamt 3.300 km, weswegen sie sich ihre Rationen genau einteilen mussten um nicht zu verhungern. Schließlich kamen sie total erschöpft in Ngamotu Beach, das an der Westküste Neuseelands liegt, an und wurden von mehreren Tausend Menschen gebührend empfangen und gefeiert. Dieser Trip gilt als sehr gefährlich und riskant, da bereits im letzten Jahr ein anderer Australier den Versuch unternahm mit einem Kajak von Australien nach Neuseeland zu paddeln und scheiterte. Er wird bis heute vermisst.
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