May 8th, 2008 von
mscherer
Die EU-Kommission stellte vor kurzem die Forderung von mehr Transparenz bei Online-Flugtickets. Oft sind die Preisangaben bei Online-Flugtickets sehr irreführenden oder nicht nachvollziehbar. Dies fand die EU-Kommission bei einer Studie heraus, bei der 137 von 386 untersuchten Internetseiten gegen das Verbraucherrecht der Europäischen Union verstießen. Die EU-Kommission stellte nun klare Bedingungen an die Unternehmen und drohte, gesetzlich gegen die gezielte Irreführung vorzugehen, falls die Fluglinien und Reiseanbieter bis Mai 2009 nichts unternehmen.
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April 18th, 2008 von
mscherer
Vor kurzem ging der Eklat, der sich im Terminal 5 des Flughafen Heathrow in London abspielte um die ganze Welt. Unzählige Koffer gingen verloren und es mussten sogar mehrere Tausend Koffer in andere Länder transportiert werden, damit diese überhaupt sortiert werden konnten. Dadurch erlitt der Flughafen einen erheblichen Image-Schaden, was sich nun auch auf die Vergabe von Versicherungen zum Gepäckschutz auswirkt. Keine Versicherung ist jetzt mehr bereit für das Terminal 5 Gepäckschutz zu leisten, was natürlich nicht wirklich Image fördernd für den Flughafen ist. Laut des Flughafenbetreibers ist dies aber nicht gerechtfertigt, da nach seinen Aussagen der Transport und die Verteilung der Gepäckstücke seit einer Woche reibungslos verlief, lediglich ca. 5 Koffer abhanden gekommen seien.
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March 31st, 2008 von
mscherer
Am Flughafen Lubbock in den USA musste vor kurzem eine Frau ihre Brustwarzen-Piercings während den Sicherheitschecks ablegen. Weil sich die Frau dabei so gedemütigt fühlte, verklagt sie nun die US-Luftsicherheitsbehörde TSA, die für die Sicherheitschecks verantwortlich waren. Gefährdung durch den Terrorimus ist selbst für Flugsicherheitsexperten kein plausibler Grund zur Abnahme von Piercings während Sicherheitschecks. Dennoch musste Mandi Hamlin den Anweisungen des Sicherheitspersonals Folge leisten und ihre Piercings abnehmen. Im kommenden Verfahren wird sich zeigen, ob Piercings eine eventuelle Bedrohung der nationale Sicherheit darstellen werden.
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March 13th, 2008 von
mscherer
Vor kurzem ereignete sich an Bord der Oceana, einem Kreuzfahrtschiff, ein etwas kurioser Ausfall eines Kapitäns. Der Kapitän um den es geht heißt Christopher Wells, der sich dermaßen über das Verhalten seiner Gäste aufregte, dass ihm ungewollt eine Beleidigung mit Konsequenzen entsprang. Der Grund dafür lag bei dem Verhalten der Gäste, die sich immer wieder aufs Neue um die Sonnenliegen stritten. Nach ein paar Tagen auf dem Schiff kam es sogar soweit, dass eine neue Reglung an Bord eingeführt wurde, da manche Passagiere ihre Liegen nicht nur wie üblich mit Handtücher, sondern mit Taschen, Büchern etc. reservierten. Daraufhin regte sich der Kapitän so sehr auf, dass er durch die Lautsprecher verkündete, dass so ein deutsches Verhalten hier nicht erwünscht sei, was ein Gast wiederum dazu bewegte den Vorfall an eine Menschenrechtsorganisation weiterzuleiten, die sich nun mit dem Fall beschäftigt. Außerdem wurde an Bord dann noch die Regelung eingeführt, dass Liegen nach 20 Minuten als frei gelten, was einige Passagiere dazu veranlasste sich mit Stoppuhren ausgerüstet neben Liegen zu platzieren. Dabei ging es fast so weit, dass sich ein paar Passagiere prügelten.
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March 7th, 2008 von
mscherer
Nach einer europaweiten Regelung sind seit dem Februar 2005 europäische Fluggesellschaften dazu verpflichtet bei auftretenden Verspätungen Schadenersatz zu leisten. Dieser fällt je nach der Länge der Verspätung verschieden aus. So kann z.B. eine Fluggesellschaft dazu verpflichtet sein bei einer Verspätung eines Fluges für Essen und Getränke und bei Bedarf auch für eine Unterkunft für den Fluggast zu sorgen. Vor kurzem gab die Rechtsgutachterin Eleanor Sharpston bei einem Verfahren am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg, dass nicht-europäische Fluggesellschaften nicht unter diese Regelung fallen, sollten also Verspätungen bei solchen Fluggesellschaften auftreten kann nicht das EU-Recht auf diese angewendet werden.
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January 21st, 2008 von
mscherer
Die Bahn ist eines der meist benutzten Verkehrsmittel für Reisen und im Alltag. Für ältere Leute ist das aber oft ein Problem, da ihnen das Einsteigen in das Verkehrsmittel oft sehr schwierig fällt. So erging es auch einer älteren Dame, die bemüht war in die Bahn einzusteigen. Als die Tür sich automatisch schloss, erschrak die ältere Dame so sehr, dass sie das Gleichgewicht verlor und hinfiel. Deswegen reichte Sie Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz ein. Vor Gericht konnte die Deutsche Bahn aber ihre Interessen durchsetzen. Der Richter lies den Prozess zu Gunsten der Bahn ausgehen und entschied, dass die Bahn keine Hilfe beim Einsteigen gewährleisten muss. Jeder muss sich selbst um Hilfe beim Einstiegen bemühen, wenn er darauf angewiesen ist, verkündete der Richter. Die alte Dame ging also leer aus, da die Bahn nur gewährleisten muss, dass niemand in den Türen eingeklemmt wird.
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