Dreister Busfahrer

September 4th, 2008 von mscherer

Reza S. ist einer der dreistesten Busfahrer Düsseldorfs. Dieser war nämlich wegen seiner Fahrweise vor Gericht und wurde zu acht Monaten Fahrverbot und einer Geldstrafe von 1.750 Euro verurteilt. Dazu kam es nachdem er auf seiner Tour mit der Linie 722 zwei Autos rammte und einfach weiter fuhr. Beim ersten Crash rammte er ein parkendes Auto und fuhr weiter. Als ihn daraufhin ein Fahrgast darauf aufmerksam machte, dass er gerade ein Unfall hatte und die Tür des Busses eingedrückt war, blieb er erst stehen, entschied sich dann aber einfach weiter zu fahren. Beim zweiten Crash rammte er sogar das Auto eines Rentners, der dadurch auf eine Verkehrsinsel geriet. Vor Gericht beteuerte er, dass er diesen Unfall gar nicht wahrgenommen habe. Hauptsache er nimmt jetzt sein Fahrverbot wahr und gefährdet keine Verkehrsteilnehmer mehr.

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ICE: Peinlichkeit geht weiterentwickeln

August 19th, 2008 von mscherer

Das die Deutsche Bahn neben ihrem schlechten Ruf in letzter Zeit hauptsächlich durch schlechte Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht, dürfte jedem bekannt sein, jetzt aber übertrifft sich die Deutsche Bahn mal wieder. Vor allem die allseits bekannten ICE’s sorgten für mehrere Schlagzeilen in der letzten Zeit und jetzt wieder. Vor kurzem wurde die Sicherheit von ICE’s in Frage gestellt, als ein ICE im Kölner Hauptbahnhof aufgrund einer gebrochenen Radsatzwelle verunglückte. Dies geschah nur bei Schrittgeschwindigkeit, so dass es keine schweren Verletzungen gab. Wäre die Radsatzwelle aber bei voller Fahrt gebrochen, wären höchstwahrscheinlich mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen. Nun scheint es so, dass trotz aller Behauptungen nach, dass die Radsatzwellen eine große Belastbarkeit aufweisen, die Deutsche Bahn auch an der Belastbarkeit ihrer Radsatzwellen zweifelt. Warum sollte sie sonst nun auf die Schreiben der Experten des Eisenbahnbundesamt reagieren und die Untersuchungsintervalle verkürzen. Zudem werden eventuell die Toiletten in den mittleren Waggons geschlossen, da dadurch kein Wasser transportiert werden muss und ca. 735 Kilogramm an Gewicht je Waggon gespart werden.

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Norwegen: Taxi-Fahrt für 3800 Euro

August 15th, 2008 von mscherer

In Norwegen ereignete sich eine der wohl skurrilsten Taxifahrten in der Geschichte des Tourismus. Ein spanisches Pärchen, das eine Kreuzfahrt auf den norwegischen Fjorden machte, musste außerplanmäßig ins Krankenhaus weswegen sie es versäumten an der Weiterfahrt ihres Kreuzfahrtschiffes teilzunehmen. Da sie nach dem Krankenhausaufenthalt in der Stadt Stavanger wieder zu ihrer Reisegruppe dazu stoßen wollten, nahmen sie sich ein Taxi. Dem Fahrer des Taxis teilten sie ihr gewünschtes Reiseziel die Stadt Olden mit, dieser verstand aber Halden und fuhr los, ins 560 Kilometer östlich von Stavanger gelegene Halden. Nachdem der Taxifahrer sie in einer mehrstündigen Fahrt nach Olden brachte, war das spanisch Pärchen zwar überrascht, bezahlte aber dennoch den Fahrtpreis von umgerechnet 1875 Euro. Zu diesem Zeitpunkt wussten sie aber noch nicht, dass sie nicht in der richtigen Stadt waren. Als sie dies bemerkten nahmen sie sich prompt nochmal ein Taxi und fuhren ins 610 Kilometer entfernte Olden. Insgesamt bezahlten sie fuhr die skurrile Taxifahrt umgerechnet rund 3800 Euro.

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Kind nach Zwischenlandung gestorben

August 14th, 2008 von mscherer

Vor kurzem verstarb ein Kind auf tragischer Weise nach einer Zwischenlandung am Müncher Flughafen. Das neunjährige Mädchen gehörte zu einer Familie, die sich auf dem Weg von Dubai nach New York befand. An Bord des Flugzeuges der Fluggesellschaft Emirates, einem Riesenjumbo A380, verschlechterte sich der Gesundheitszustand des kleinen Mädchens dramatisch, so dass die Piloten des Flugzeuges beschlossen eine Zwischenlandung im nahe gelegenen München zu machen. Doch auch dies konnte das kleine Kind nicht mehr retten, es verstarb im Krankenhaus, nachdem es dort mit einem Hubschrauber hingebracht wurde. Durch die Zwischenlandung entstanden Kosten im fünfstelligen Bereich, welche aber nach Angaben des Flughafenbetreibers nicht von den Eltern getragen werden müssen wegen der tragischen Umstände, obwohl dies eigentlich der Normalfall ist.

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Sizilien: Schlimmer Fähren-Unfall!

August 8th, 2008 von mscherer

In der Hafeneinfahrt von Trapani auf Sizilien rammte eine Fähre einen Felsen. Dieser wurde als Flutbrecher im Wasser versenkt und war das Verhängnis der Tragflügelboot-Fähre namens Ettore Moraceder der Reederei Ustica Lines. Bei dem Zusammenstoß wurden zahlreiche Passagiere verletzt und ein Kind erlitt schwere Kopfverletzungen. Die Anzahl der Verletzten beläuft sich auf 68 von insgesamt 144 Passagieren. Erst im Vorjahr stieß an der selben Stelle ein Tragflügelboot mit einem Felsen zusammen. Dabei wurden ebenfalls zahlreiche Passagiere verletzt und es kam sogar zu einem Todesfall, als ein 54-jähriger Italiener nach dem Unfall später im Krankenhaus starb.

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Wuppertal: Schwebebahn aufgeschlitzt!

August 7th, 2008 von mscherer

Die Wuppertaler Schwebebahn kollidierte mit einem Kranaufbau eines Lkw. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, als die Wuppertaler Schwebebahn mit 32 Passagieren mit dem Kranaufbau eines Lkw kollidierte. Dabei wurde die Schwebebahn regelrecht aufgeschlitzt. Die 32 Passagiere der Schwebebahn blieben bei dem Vorfall glücklicherweise unverletzt, der Fahrer des LKW mit dem Kranaufbau aber nicht. Er zog sich aufgrund eines Sturzes eine schwere Fraktur am Unterschenkel zu. Der entstandene Sachschaden beläuft sich momentan auf ca. 100.000 Euro. Außerdem musste der Betrieb der bekannten Wuppertaler Schwebebahn vorerst eingestellt werden.

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China: Hochgeschwindigkeitszug in Betrieb!

August 4th, 2008 von mscherer

In China wurde nun kurz vor dem Beginn der Olympischen Spiele die erste chinesische Hochgeschwindigkeitsverbindung eröffnet. Diese ist 120 Kilometer lang und wird von Zügen befahren, die auf der Strecke Geschwindigkeiten bis zu 350 km/h erreichen werden. Durch die Hochgeschwindigkeitsverbindung werden die zwei Städte Peking und Tianjin miteinander verbunden. Die Fahrt zwischen den zwei Städten soll nach Angaben der chinesischen Regierung eine halbe Stunde betragen, was eine enorme Zeitersparnis im Gegensatz zu vorher darstellt. Bislang benötigte man für diesen Weg fast zwei Stunden Fahrtzeit mit dem Auto. Entwickelt wurde der Hochgeschwindigkeitszug von dem deutschen Unternehmen Siemens und Tangshan Locomotive & Rolling Stock Works.

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DB: Mehrere ICEs aus Verkehr gezogen!

July 10th, 2008 von mscherer

Das Unternehmen Deutsche Bahn hat wegen den kürzlich vorgefallenen Ereignissen mehrere ICEs aus dem Verkehr gezogen und Untersuchungen eingeleitet. Die ICEs sollen nun auf Mängel überprüft werden um eine eventuelle Gefährdung der Fahrtgäste ausschließen zu können. Erst kürzlich entgleiste ein neuer ICE bei Schrittgeschwindigkeit wegen einer defekten Radsatzwelle kurz nachdem er am Kölner Hauptbahnhof losgefahren war. Wegen der ICEs, die aus dem Verkehr gezogen wurden, kam es nun so großen Ausfällen im Bahnverkehr, von denen rund 90 Zugverbindungen direkt betroffen sind. Deshalb sollte man sich vor der Abreise mit einem Zug, über mögliche Ausfälle und Ersatzverbindungen informieren.

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Flugzeuglandung auf Autobahn!

June 18th, 2008 von mscherer

In Amerika ereignete sich vor kurzem ein spektakuläres und sehr seltenes Ereignis. Dabei handelt es sich um die Landung eines Flugzeuges auf einer Autobahn in Florida. Während des Trainingsfluges eines Piloten ging in der Luft der Motor der Cessna kaputt, weswegen dem Pilot nicht anderes übrig blieb als auf der Autobahn zu landen, verletzt wurde dabei aber niemand, da es dem Piloten gelang das Flugzeug unversehrt auf der Autobahn zu landen. Diese war danach kurzweilig gesperrt bis der Motor der Cessna repariert wurde und der Pilot daraufhin wieder startete.

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Eurocity: Zug rammt Traktor!

June 10th, 2008 von mscherer

Vor kurzem kollidierte ein Eurocity-Zug mit einem Traktor und entgleiste. Der Traktor war von einer Bundesstraße abgekommen und geriet auf die Gleise. Bei dem Zusammenstoß wurde dieser dann in mehrere Teile zerrissen. Der Zug entgleiste bei dem Zusammenstoß, Passagiere wurden dabei aber nicht verletzt. Bei dem Fahrer des Traktor kam es zu schweren Verletzungen, da der Traktor 150 Meter von dem Zug mitgeschleift wurde, dieser war aber nur 50 km/h schnell, da sich eine Baustelle in der Nähe befand.

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