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Die enormen Waldbrände in dem US-Bundesstaat Kalifornien haben sich so weit ausgebreitet, dass nun mehrere Luxushotels geräumt werden mussten. Am meisten bedroht ist die Touristenstadt Big Sur, in der sämtliche Luxushotels evakuiert werden mussten. Angeordnet wurde dies von Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Dieser erkannte nämlich auch die riskante Situation, in der sich die Touristenstadt befindet. Insgesamt befinden sich 1.400 Häuser in Big Sur, die nun alle durch die wütenden Waldbrände gefährdet sind. Neun von Ihnen sind bereits zerstört worden, weitere werden aber höchstwahrscheinlich noch folgen.

In der Schweiz rechneten die großen Hotelketten mit ausgebuchten Zimmern und vielen Tagungen, die aber so gut wie gar nicht stattfanden. Zwar konnten die Hotels während der EM eine Zunahme der Gäste verzeichnen, diese war aber jedoch lange nicht so groß wie erwartet. Fast sämtliche Kongresse wurden auf den Zeitraum nach der EM verschoben, so dass hier kaum Buchungen vorhanden waren so die Sprecherin des Schweizer Tourismusverbands, Silvia Schütz. Experten gehen davon aus , das dies mit den Preisen zusammenhängt, die bei solch großen Events meist ordentlich zunehmen, da die Hotelketten hier eine hohe Auslastung vermuten, trotz der oftmals unverschämten Preiserhöhungen.

Vor kurzem machte es ein schwedischer Bootdieb der dänischen Polizei leicht ihn zu fassen. Bei dem Dieb handelte es sich um einen 78-jährigen Schweden, der sich in Dänemark aufhielt und am Vorabend in einer Bar einen über den Durst trank. Als er dann schließlich beschloss in seine Heimat Schweden zurückzukehren, fiel ihm auf, dass er nicht mehr genug Geld besaß um sich die Fahrt mit der Fähre zu leisten. Daraufhin stahl der 78-Jährige Boot und versuchte damit über den Öresund von Dänemark nach Schweden zu rudern. Da die Strecke aber ganze 5 Kilometer misst, war der 78-jährige irgendwann zu erschöpft und legte sich schlafen. Als die dänische Polizei am nächsten Tag aus seiner misslichen Lage rettete konnte er dann auch mit der Fähre fahren, auf Staatskosten. Der Besitzer des Bootes sah das Ganze ziemlich locker und verzichtete auf eine Anzeige.

Nahe des Raumfahrtzentrums der Nasa im Bundesstaat Florida in Orlando soll nun ein Riesenrad entstehen. Das besondere daran ist, dass man von dem Riesenrad aus ein Ausblick auf das komplette Gelände des Raumfahrtzentrums der Nasa genießen kann. So kann man von dem Riesenrad aus Raketenstarts beobachten, was es zu einem einmaligen Riesenrad macht, selbst wenn es in Bezug auf seine Größe nicht mit seinen Konkurrenten mithalten kann. Bis zum Jahre 2010 soll das Riesenrad fertiggestellt werden. Die Größe des Riesenrads wird nach seiner Fertigstellung insgesamt 123 Meter betragen. Platz bietet es in seinen 24 Kabinen für 960 Passagiere.

Vor kurzem urteilte das Landgericht Duisburg über die Befugnis-Rechte von Flugzeug-Piloten. Ausgelöst wurde der Gerichtsstreit durch einen Vorfall der sich vor kurzem ereignete. An einem Flughafen stritt sich ein Mann mit seiner Frau, da diese verspätet zum Schalter kamen und in der Hektik ihre Reisedokumente nicht fand. Als der Pilot des Flugezeuges den Streit mitbekam, redete er mit dem Mann und bemerkte, das dieser eine Alkoholfahne hatte. Daraufhin verweigerte er dem Mann die Erlaubnis an Bord gehen zu dürfen. Dieser verklagte daraufhin die Fluggesellschaft und bekam Recht, da der Pilot nach Angaben des Landesgericht Duisburg seine Befugnisse überschritten hatte. Er darf zwar Passagieren die Teilnahme am Flug entziehen, müsse dafür aber einen fundierten Grund haben. Da es keine Anzeichen dafür gab, dass sich der Streit bis an Bord des Flugzeuges fortsetze, gab das Landesgericht dem Kläger Recht, der jetzt die Kosten für den Flug zurückerstattet bekommt.